Durch die Veränderung der Sollwertes für die Körpertemperatur im Gehirn (Hyopthalamus) kommt es zur Erhöhung dieser Temperatur. Bis 38 °C spricht man von einer subfebrilen Temperatur, ab 38 °C wird die Temperaturerhöhung als Fieber bezeichnet. Zwischen 38 °C und 39 °C wird wird das Fieber als mäßig eingestuft und über 39 °C ist es als hohes Fieber zu bezeichnen.
Im Gegensatz dazu steht die Hyperthermie, bei der es auch zu einem Temperaturanstieg kommt, die Einstellung im Hypothalamus jedoch nicht verändert ist.

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