Störungen im Wasserhaushalt können sich einerseits durch einen Überschuss an Flüssigkeit durch beispielsweise Erkrankungen der Niere, wie das akutes Nierenversagen, oder aber auch durch erhöhte Konzentrationen des Antidiuretischen Hormons (beispielsweise bei Herzinsuffizeints) darstellen. Andererseits kann eine Störung im Flüssigkeitshaushalt auch einen Mangel an Wasser bedeuten. Dies tritt meist bei erhöhter Wasserausscheidung (Diabetis insipidus, Diarrhö, etc.) und gleichzeitig geringer Flüssigkeitszufuhr auf.

Die angebotenen Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz ärztlichen Rates angesehen werden! Diese Internetseite kann und darf NICHT benutzt werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen. Bei Beschwerden oder Fragen jeglicher medizinischer Art konsultieren Sie direkt Ihren Arzt oder Apotheker.