Der ischämische Hirninfarkt ist in 80- 85% der Fälle die Ursache eines Schlaganfalls. Dabei kommt es durch einen Gefäßverschluss im Gehirn zu einer Sauerstoffminderversorgung des Gewebes und dadurch zu Parenchymnekrosen. Je nachdem welches Gefäß betroffen ist, zeigen sich unterschiedliche, akut eintretende, neurologische Symptome. Am häufigsten ist die Arteria cerebri media betroffen. Ursachen für den ischämischen Hirninfarkt sind Embolien (aus dem Herzen, aus hirnversorgenden Gefäßen, etc.) aber auch atherosklerotische Gefäßveränderungenzerebrale oder der intrazerebrale Steal- Effekt, der durch die Stenose anderer Gefäße zustande kommt, sind mögliche Ursachen.

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