Osterporose bezeichnet den Verlust an Knochenmasse von 40% , ohne dass die Knochenstruktur bzw.- gewebe verändert ist. Die Folge dieser Abnahme ist eine erhöhte Brüchigkeit des Knochens. Durch die Knochendichtemessung wird eine Osteoporose definitionsgemäßnab einem T-Wert von ? 2,5 diagnostiziert. Man unterscheidet eine primäre (physiologische Abnahme des Knochengewebes im Alter) von einer sekundären Osteoporose (Stoffwechselstörungen, falsche Ernährung oder Corticosteroide).

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