periphere arterielle Verschlusskrankheit

Bedeutung

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist durch Druchblutungsstörungen vor allem der unteren Extremität (80%), die meist aufgrund von obliterierenden Gefäßveränderungen der Arterien hervorgerufen werden, gekennzeichnet. Je nachdem welche Gefäße betroffen sind unterscheidet man einen Becken-, Oberschenkel- bzw. einen Unterschenkeltyp (Schultergürtel- bzw. Armtyp). Der Schweregrad der pAVK wird durch die Fontaine- Einteilung klassifiziert.

Synonyme

periphere arterielle Verschlusskrankheit
Mehr zum Thema
  • Bedeutung - was man unter "periphere arterielle Verschlusskrankheit" versteht
  • Erscheinungsbilder

Autor(en):

Quelle(n):

  • Pschyrembel 261. Auflage von de Gruyter
  • Roche Lexikon Medizin 5. Auflage
  • Springer Lexikon 3540218734
Letzte Aktualisierung: 24.05.2008
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